November 2025 | i

Lukas 19, 1-10
Liebe verwandelt
Durch die Zuwendung und Liebe, die Zachäus erfährt, ändert sich sein Verhalten. Das allein ist der Grund seiner Umkehr. In Jesus und in dem, was er sagt und tut, begegnet ihm die Gnade und Güte Gottes. „Zachäus, … bei dir will ich heute einkehren.“
Auch uns lädt Jesus an seinen Tisch, ohne dass er eine Vorleistung erwartet. Heute und immer wieder umgreift und begnadet uns in der Feier der Eucharistie die Liebe Jesu: Unsere Schuld und unsere Nöte sollen uns nicht trennen von Gott. Versöhnung und Barmherzigkeit schenkt er uns, die wir in seinem Namen versammelt sind.
Jesus sagt: „Ich bin der Weg.“ Er sagt nicht „ein Weg“ oder „irgendein Weg“. Das ist der Grund unserer Hoffnung und Zuversicht.
Pater Eryk Kapala OFM
Manfred Reichgeld
Gedanken zum Evangelium
Juni 2026 | II
Lukas 9, 18-24 Wer ist er? Als Jesus in der Einsamkeit betete, fragte er die Jünger: „Für wen halten mich die Menschen? … Petrus antwortete: „Für den Messias Gottes.“ Auch die, die Jesus begegneten, als er lehrend und heilend durch die Dörfer Galiläas zog, fragten:...
Juni 2026 | i
Johannes 17, 20-26 Eins sein Jesus betete: „Alle sollen eins sein: Wie, du Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein...“ (V 21). - Einheit kommt nicht von außen; sie entsteht dort, wo wir aufeinander hören und uns verständigen, wo wir...
Mai 2026 | II
Joh 14, 23-29 Ihr seid nicht allein Jesus spricht vom Heiligen Geist, den der Vater in seinem Namen senden wird, um die Jünger (und uns) alles zu lehren, was er gesagt hat – in der Zeit, in der er nicht mehr bei ihnen sein wird. Der Heilige Geist ist Gottes...
Mai 2026 | i
Johannes 10, 27-30 Aus sich selbst Gott, der aus sich selbst lebt … das ist unsere Antwort auf die Frage, woher wir kommen und wohin wir gehen. - Als Menschen sind wir endliche Wesen – abhängig, bedroht und begrenzt in Zeit und Raum. Von daher begründet sich unsere...
April 2026 | II
Johannes 21, 1-19 Sehnsucht Was uns über alle Grenzen hoffen lässt, ist die Sehnsucht nach dem Unendlichen. Wie die Schwalben im frühen Herbst die Enge des Dorfes verlassen und sie die Sehnsucht nach der grenzenlosen Weite der Meere und Gebirge überkommt, so hat Gott...
April 2026 | i
Johannes 20, 19-31 Friede sei mit euch Die Dunkelheit des Karfreitags ist vergangen. Jesus zeigt sich seinen Jüngern. Er bleibt nicht im Tod. Was bleibt, sind Schmerzen und Wunden und die Kreuze, die wir selbst errichten. Die Jünger sind verängstigt. Sie haben alles...
März 2026 | II
Lukas 13, 1-9 Umkehr Jesus lädt uns zur Umkehr ein. Vielleicht denken wir dabei zuerst an „Buße“ oder „sich von Sünde abwenden“, … Gemeint ist, dass wir uns von uns selbst hin zu Gott bewegen und in unserem Reden und Tun seine Nähe suchen. „Kehret um“, sagt Jesus,...
März 2026 | i
Lukas 4, 1-13 Versuchung Jesus wurde vom Geist in die Wüste geführt, damit er vom Teufel versucht würde: „Bist du Gottes Sohn, so sprich, dass diese Steine Brot werden. „Der Mensch lebt von Gott und seinem Wort und nicht vom Brot allein“, antwortet Jesus. Er redet...
Februar 2026 | II
Lukas 6, 27-38 Verurteilt nicht Jesus sagt: „Verurteilt nicht, dann werdet auch ihr nicht verurteilt werden“. Anders als die Pharisäer und Schriftgelehrten spricht Jesus von den Gesetzen und Vorschriften, die das Verhältnis der Menschen zu Gott beschreiben: „Wer von...








