März 2022 | II

JOHANNES 12. 20 – 33

Hingabe und Verwandlung

„. Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein, wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht.“

In diesem Wort ist das Leben und Sterben Jesu vorweggenommen und das Morgenlicht der Ewigkeit. Leben ist Verwandlung und kann verwandelt werden. In Jesu Hingabe verwandelt sich die Welt. Als Gottes Weizenkorn stirbt Jesus für uns. Die Frucht seines Leidens ist unser Leben. Durch seine Auferstehung lässt er uns verwandelt, gesegnet und versöhnt zurück.

Das Weizenkorn stirbt und bringt dadurch reiche Frucht. Nicht unser irdisches Leben muss sterben, nicht die Freude und das Schöne, was das Leben für uns bereithält. Sterben muss, was der Liebe entgegensteht, damit wir offen werden für das, was Gott uns zugedacht hat.

 

 

Pater Eryk Kapala OFM
Manfred Reichgeld

Gedanken zum Evangelium

Februar 2022 | I

Februar 2022 | I

MARKUS 6. 7 - 13 Zur Freiheit berufen Jesus sagte zu seinen Jüngern „, Wenn man euch an einem Ort nicht hören will, dann geht weiter." So wenig wie die Liebe können Hoffnung und Glaube erzwungen werden. Immer haben wir die Freiheit, ja oder nein zu sagen zu dem, was...

mehr lesen
JANUar 2022 | II

JANUar 2022 | II

MATTHÄUS 2.  1 -12 Sternstunde Die Weisen aus dem Morgenland - im Urtext „magoi“ Magier waren Menschen auf der Suche, heidnischeFremde, die ins jüdische Land kamen, um das in Bethlehemgeborene Kind anzubeten. Wie auch die Hirten auf dem Feld in der...

mehr lesen
JANUar 2022 | I

JANUar 2022 | I

JOHANNES 2. 1 - 11 Verwandlung Die Wundererzählung, in der Jesus als Gast einer Hochzeitsfeier in Kana Wasser in Wein verwandelt, ist eine Hoffnungsgeschichte, die über sich hinausweist - auf ein ungleich größeres Wunder: Durch Gottes Geist und Gottes Wort werden wir...

mehr lesen