Oktober 2022 | ii

Joh 6, 51-58

Ineinander

Das Johannes-Evangelium betont in besonderer Weise das „Ineinander“ zwischen Christus und den Gläubigen und damit auch der Gläubigen untereinander. Das dem entgegenstehende „Nebenher“ ist nicht gemeint.

Die verheißene ewige Gemeinschaft in der Herrlichkeit Gottes soll in unserem Gemeindeleben sichtbar werden in dem, was wir in unserem Glauben bekennen und von der lebendigen Beziehung zu Christus geprägt ist. Um ihn muss es in unserem Denken, Reden und Tun zuerst gehen, denn  allein in ihm liegt unser Leben und unsere Zukunft begründet.

Je mehr wir verbunden sind mit Jesus Christus und mit denen, die (in seiner Kirche) zu ihm gehören, umso mehr wachsen wir in das wahre Leben, das uns hier und jenseits aller Grenzen für immer zugedacht ist.

Pater Eryk Kapala OFM
Manfred Reichgeld

Gedanken zum Evangelium

Februar 2022 | I

Februar 2022 | I

MARKUS 6. 7 - 13 Zur Freiheit berufen Jesus sagte zu seinen Jüngern „, Wenn man euch an einem Ort nicht hören will, dann geht weiter." So wenig wie die Liebe können Hoffnung und Glaube erzwungen werden. Immer haben wir die Freiheit, ja oder nein zu sagen zu dem, was...

mehr lesen
JANUar 2022 | II

JANUar 2022 | II

MATTHÄUS 2.  1 -12 Sternstunde Die Weisen aus dem Morgenland - im Urtext „magoi“ Magier waren Menschen auf der Suche, heidnischeFremde, die ins jüdische Land kamen, um das in Bethlehemgeborene Kind anzubeten. Wie auch die Hirten auf dem Feld in der...

mehr lesen
JANUar 2022 | I

JANUar 2022 | I

JOHANNES 2. 1 - 11 Verwandlung Die Wundererzählung, in der Jesus als Gast einer Hochzeitsfeier in Kana Wasser in Wein verwandelt, ist eine Hoffnungsgeschichte, die über sich hinausweist - auf ein ungleich größeres Wunder: Durch Gottes Geist und Gottes Wort werden wir...

mehr lesen