Januar 2023 | ii

Lk 3, 15-16 21-22
Die Taufe Jesu
In der Wüste hatte Johannes gepredigt, die Menschen sollen sich bekehren und so dem Messias den Weg bereiten. Als Zeichen der Umkehr hatte er sie zur Taufe im Jordan aufgerufen.
„Da kam Jesus aus Galiläa an den Jordan, um sich taufen zu lassen…“ Er, der keiner Umkehr bedarf, kehrt alles um. Er steigt hinab zu denen, die „ganz unten“ sind. „Ich müsste von dir getauft werden“, sagte Johannes. – Da tut sich der Himmel auf und Jesus sieht Gottes Geist auf ihn herabkommen: „Das ist mein geliebter Sohn. An ihm habe ich Gefallen.“
In Jesus Christus verbinden sich Himmel und Erde. In ihm wird sichtbar, was Gott den Menschen zugedacht hat. Er stellt uns den gütigen, vergebenden Gott vor Augen, seine befreiende und heilende Liebe, die versteht und vergibt und jedem Menschen grenzenlos zugetan ist.
Pater Eryk Kapala OFM
Manfred Reichgeld
Gedanken zum Evangelium
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Juni 2026 | i
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Mai 2026 | i
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Lukas 6, 27-38 Verurteilt nicht Jesus sagt: „Verurteilt nicht, dann werdet auch ihr nicht verurteilt werden“. Anders als die Pharisäer und Schriftgelehrten spricht Jesus von den Gesetzen und Vorschriften, die das Verhältnis der Menschen zu Gott beschreiben: „Wer von...








