Juni 2025 | II

Johannes 16, 12-15
Der dreieine Gott
Wir verwenden Symbole und Bilder, um uns dem Geheimnis Gottes ein wenig und immer mehr zu nähern. Wir sagen: Gott ist gütig, weise, allmächtig, wahrhaftig, heilig, gerecht, … Das ist er alles – und noch viel mehr. Der dreieine Gott, an den wir glauben, bleibt für uns der ganze Andere und nie ganz Verstehbare.
Augustinus sagt: „Obwohl Gott sich offenbart, bleibt er doch ein unaussprechliches Geheimnis. Verstündest du ihn, wäre er nicht Gott.“ Die Bilder und Gleichnisse, die Jesus verwendet, versuchen die je anderen Wirklichkeiten Gottes sichtbar zu machen: die Wolke und die Feuersäule, der brennende Dornbusch, die Taube, das Wasser des Lebens, die Tür, der Sturmwind, …
Bleiben wir in der Gegenwart Gottes, staunen wir über seine Größe und vor allem über seine Liebe zu uns Menschen.
Pater Eryk Kapala OFM
Manfred Reichgeld
Gedanken zum Evangelium
JANUar 2022 | II
MATTHÄUS 2. 1 -12 Sternstunde Die Weisen aus dem Morgenland - im Urtext „magoi“ Magier waren Menschen auf der Suche, heidnischeFremde, die ins jüdische Land kamen, um das in Bethlehemgeborene Kind anzubeten. Wie auch die Hirten auf dem Feld in der...
JANUar 2022 | I
JOHANNES 2. 1 - 11 Verwandlung Die Wundererzählung, in der Jesus als Gast einer Hochzeitsfeier in Kana Wasser in Wein verwandelt, ist eine Hoffnungsgeschichte, die über sich hinausweist - auf ein ungleich größeres Wunder: Durch Gottes Geist und Gottes Wort werden wir...

