November 2023 | ii

Markus 13, 24-32
Unvergängliche Worte
Jesus sagt: „Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen“ (V31). Entscheidend in diesem Satz ist die Verheißung, dass die Zukunft bestimmt sein wird von den unvergänglichen Worten Jesu.
Der Glaube der Kirche begründet sich nicht nur in der Rückschau auf das irdische Leben Jesu, sein Sterben, seine Auferstehung und die Erwartung seines Wiederkommens, genauso wichtig ist der Blick auf die Gegenwart. Jesus ist unter uns/in den Gemeinden hier und jetzt gegenwärtig – wie in Vers 31 genannt: meine Worte werden nicht vergehen.
Wenn wir auf die Gegenwart Jesu vertrauen, gemeinsam unterwegs sind und mutiger zu hoffen wagen, gehen wir der Wahrheit entgegen, die uns als das unbegreiflich „Neue“ zugesagt ist: „Ich schaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde“ (Offb 21.1).
Pater Eryk Kapala OFM
Manfred Reichgeld
Gedanken zum Evangelium
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