Oktober 2024 | ii

Lukas 18, 1-8
Wie ein Gebet
Beten heißt, auf Gottes großes Versprechen zu vertrauen und über sich selbst und über alle Grenzen hinauszudenken und und zu -hoffen.
Auch wenn es uns nicht leicht fällt an das zu glauben, was wir weder sehen noch anfassen können, in Dank und Lob, in Klage und Bitte sprechen wir in unserem Beten über je andere Erfahrungen: über die Freude, dass wir hier sind, über das, was wir vermissen und was wir ersehnen; in der Fürbitte beten wir für andere und andere für uns.
Beten lernen wir nicht durch Wissen und Können, sondern durch Erfahren und Leben. In der Weise, in der wir uns „menschlich“ begegnen, mit Respekt und Ehrfurcht und auch mit Mitleid, ist unser Leben ein Gebet, wie es Gott wohlgefällt.
Pater Eryk Kapala OFM
Manfred Reichgeld
Gedanken zum Evangelium
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