September 2026 | i

 Bild: Friedbert Simon In: Pfarrbriefservice.de

Mt 16, 21-27

Nachfolge

Jesus sagt: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.
Es heißt nicht: Nimm Jesu Kreuz auf dich und lass Freude und persönliches Glück hinter dir. Unser irdisches Leben ist kein Hindernis, das zu überwinden wäre. Wir müssen nicht die Welt verlassen, um Jesus nachzufolgen. Es kommt darauf an, wie ich lebe und handle, (mit den Worten des Evangeliums “mein Kreuz aufnehme“), nur zuschaue oder mich bewege, um etwas zu verändern, nicht die Dinge an mir vorbeilaufen lasse oder sie erleide.
Wenn es uns immer mehr gelingt, im Einklang mit uns selber zu sein, dann sind wir dem nah, wie Gott uns meinte, als er uns ins Leben rief. – In dem, wie wir zu Gott stehen, entscheidet sich unser Leben – wie wir zu uns selber stehen und zu den Menschen.

Manfred Reichgeld

Gedanken zum Evangelium

FEBRUAR 2025 | II

FEBRUAR 2025 | II

Johannes 18,37 Wahrheit Im Johannes-Evangelium spricht Jesus davon, wer die Wahrheit ist: Gott ist die Wahrheit. „Ich bin in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege.“ Das ist die Botschaft Jesu, die Pilatus nicht versteht. Wir werden die Wahrheit...

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Februar 2025 | i

Februar 2025 | i

Jesaja 35,5.6 In und mit dir Wenn wir im Zusammenleben von Menschen davon sprechen, „füreinander da zu sein“, meinen wir damit Güte, Mut, Freude, Zuversicht, Liebe... In diesen Worten drückt sich die Botschaft Jesu aus – und sein Angebot an uns: Der Gott des Lebens...

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Januar 2025 | ii

Januar 2025 | ii

Johannes 11, 25 Grenzenlos Nur wenn wir in Gedanken über Grenzen hinausgehen, nehmen wir sie als solche wahr. Die Frage „Was wird sein, wenn wir am Ende unseres irdischen Lebensweges angekommen sind?“ beschreibt eine Grenze und geht zugleich darüber hinaus.  Wir...

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Januar 2025 | i

Januar 2025 | i

Matthäus  2, 13-15.19-23     Sicherheiten Wir neigen dazu, in den unterschiedlichen Situationen  unseres Lebens nach Sicherheit zu suchen und entsprechend zu handeln. Es ist eine (tägliche) Erfahrung, dass es eine wirkliche, endgültige Sicherheit nicht gibt....

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Dezember 2024 | ii

Dezember 2024 | ii

Matthäus 11, 2-11 Erwartung Advent – die Zeit der Erwartung und der Hoffnung, dass das Licht die Nacht und die Liebe den Hass endgültig besiegen wird. „Entgegen der einen Nacht der Herrlichkeit“, heißt es in einem Gedicht von Rilke. Mit Freude wollen wir dem „Licht...

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Dezember 2024 | i

Dezember 2024 | i

Matthäus 24, 37-44 1. Advent - das ist das Grundthema unseres Glaubens. Advent heißt Hoffnung auf endgültige Rettung über den Tod hinaus, auf das Reich Gottes, dass es sich für alle Welt entfalte. Wir Menschen selbst sind adventliche Wesen Das von Sonntag zu Sonntag...

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Oktober 2024 | ii

Oktober 2024 | ii

Lukas 18, 1-8 Wie ein Gebet Beten heißt, auf Gottes großes Versprechen zu vertrauen und über sich selbst und über alle Grenzen hinauszudenken und und zu -hoffen.  Auch wenn es uns nicht leicht fällt an das zu glauben, was wir weder sehen noch anfassen können, in Dank...

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September 2024 | ii

September 2024 | ii

Lukas 15, 1-32 Das Verlorene suchen Im Gleichnis vom Vater und den Söhnen erzählt Jesus von der Verlorenheit des Menschen – einer Lebenserfahrung, in der wir uns wiederfinden und erkennen können. Über den Personen der Erzählung liegt das Licht der Liebe, das sie...

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September 2024 | i

September 2024 | i

Lukas 14, 1.7-14 Es wird dir vergolten Jesus sagt: „Wenn du ein Essen gibst, dann lade Arme, Krüppel, Lahme und Blinde ein. Du wirst selig sein, denn sie können es dir nicht vergelten; es wird dir vergolten werden bei Auferstehung der Gerechten.“ - Das ist eine andere...

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