März 2024 | i

Lukas 6, 39-45
Freude
Die Evangelien stellen die Freude an Gott als Quelle der Kraft dar, als ein göttliches Prinzip, das alles Leben bewegt und voranbringt. In der Freude, die wir erleben und mit anderen teilen, finden wir das innere Gleichmaß, das uns zu uns selbst kommen lässt. Wo die Fähigkjeit erlischt, noch irgendetwas als erfreulich wahrzunehmen, gelingt nichts mehr.
Nur kann man sich zur Freude nicht zwingen oder sie sonstwie herbeiführen. Freude wächst auf dem Boden des Beschenktseins, dem Wahrnehmen dessen, dass und wie wir beschenkt sind. Über Zeit und Raum hinaus beschenkt sind wir mit dem, was uns Jesus anbietet.
„Seid barmherzig, wie auch euer Vater im Himmel barmherzig ist“ Lk 6, 36). Ob uns die Frohe Botschaft Jesu als befreiendes Lebensgefühl erreicht, entscheiden wir selbst – zuerst dadurch, dass wir tiefer vertrauen und mutiger zu hoffen wagen.
Pater Eryk Kapala OFM
Manfred Reichgeld
Gedanken zum Evangelium
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Oktober 2022 | i
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LUKAS 6,17/ 20 - 26 Selig sind die... Jesus preist die Menschen selig, die am Rande und auf derSchattenseite des Lebens stehen.Er spricht von der befreienden und tröstenden Zusage Gottes, von Heil und Erfüllung, die uns zuteil werden, wenn wir seinen Weg gehen: „.......
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JOHANNES 12. 20 - 33 Hingabe und Verwandlung „. Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein, wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht." In diesem Wort ist das Leben und Sterben Jesu vorweggenommen und das Morgenlicht der Ewigkeit....








